In Folge 3 geht Raffaela in eine ihr empfohlene Kinderwunschpraxis in Verona, mit einer sehr renommierten Embryologin, wo sie mehrere IVF-Behandlungen durchführen lässt. Es ist das ganze Programm: aufwendige Voruntersuchungen, tägliche Blutentnahme, Hormonstimulation, operative Eizellentnahme, Heranreifen der Embryos in der Petrischale im Labor, und schließlich Embryo-Transfer … man ist „schwanger“ und hat die bekannte, unerträgliche lange Wartezeit vor sich, in der man darum bangt, dass sich das Embryo einnistet. Und mit jedem negativen Ergebnis stellt man sich erneut die Frage: wie weit kann ich gehen? Wie weit will ich gehen? Was, wenn … ? Die biologische Uhr spielt in dieser emotional sehr angespannten Zeit auch eine große Rolle.

